Albus und Dr. Richard

Eine Erfolgsgeschichte über Generationen

Bus mieten in Salzburg bei Albus – ein Unternehmen der Dr. Richard Firmengruppe

Albus ist seit 1986 Teil des größten privaten Busunternehmen Österreichs, und daher dein idealer Ansprechpartner bei der Bus Miete in Salzburg. Ob für einen Ausflug in die wunderschöne Landeshauptstadt, zu einem Event an einem der fabelhaften Seen oder für eine private Reise zu einen der märchenhaften Burgen und Schlösser Salzburgs: unsere modernen Busse mit höchsten Standards machen jede Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Albus und Dr. Richard – die Geschichte eines Erfolgs

Albus – die Abkürzung steht für Autobuslinien-Betriebsunternehmung Salzburg Ges.m.b.H. – war ursprünglich eine Tochter der Salzburger Eisenbahn- und Tramway-Gesellschaft (SETG). Die SETG betrieb in Salzburg selbst und im Umland ein ausgedehntes Lokalbahnnetz welches bis nach Bayern (Berchtesgaden) reiche. Als 1928 der zwei Jahre zuvor aufgenommene städtische Omnibusverkehr zur Disposition stand, weil die Stadt das Defizit nicht länger tragen wollte, bewarb sich die SETG um dessen Übernahme und machte schließlich das Rennen. Zum 01.07.1928 wurde der kommunale Betrieb in die zu diesem Zweck neu gegründete Albus überführt. Albus übernahm die Bedienung der drei Linien; die Konzessionen blieben jedoch im Eigentum der Stadt, sie wurden lediglich für 15 Jahre verpachtet. Zum Einsatz kamen neue Austro-Fiat Busse.

Die Linien wurden mit römischen Zahlen bezeichnet (1, II/IV und III), im September 1928 kam eine Linie V dazu. Albus erweiterte das Stadtliniennetz laufend. Daneben wurden auch Überlandverbindungen eingerichtet: Ab 01.07.1928 betrieb Albus im Auftrag der Salzkammergut Lokalbahn (SKGLB) eine Verbindung Salzburg – Fuschl – St. Gilgen. Als die Gaisbergbahn eingestellt und eine neue Straße auf den Gaisberg eröffnet wurde, konnte Albus die Konzession für diese Route erlangen, wobei diese Linie – als Teil des Salzburger Verkehrsverbundes – heute noch existiert. Weitere Omnibusverbindungen führten nach Fürstenbrunn und nach Braunau.

Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise

Durch die andauernde Wirtschaftskrise hatte die Albus im Laufe der Jahre ihre finanzielle Kraft vollständig eingebüßt. Auch die es ITG war nicht in der Lage, die notwendigen Mittel für ihre Tochterbetriebe aufzubringen. Daher privatisierte die SETG die Anteile an Albus, neue Gesellschafter wurden zwei Banken. Nach einem Geschäftsführerwechsel ging es dann ab 1937 wieder bergauf, 1938 wurde nach dem „Anschluss“ eine Linie nach Freilassing eröffnet. Auch Albus blieb von den Auswirkungen des zweiten Weltkriegs nicht verschont, u.a. wurden die vorhandenen Austro-Fiat Ausflugswagen nach Hamburg beordert; behalten durfte Albus lediglich einige Linienbusse.

Keine Kriegsfolge war hingegen ein anderer Verlust: ab 01.03 .1943 übernahmen die Städtischen Verkehrsbetriebe (SVB) die Stadtlinien – es endete die 15-jährige Vertragsdauer mit der Stadt. Albus konnte die Verbindungen aber zunächst weiter betreiben, wobei die Fahrzeuge jedoch an die SVB verkauft wurden. Somit besaß Albus nur noch die Überlandlinien, die aber auch teilweise an die Deutsche Reichspost verkauft oder eingestellt werden mussten. Nach dem Krieg gelang es Albus, einige Kraftomnibusse von der Stadtgemeinde Salzburg zurück zu erwerben sowie weitere aus Wracks in der eigenen Reparaturwerkstätte betriebsfähig wiederherzustellen. Der Wagenpark war in den Nachkriegsjahren buntgemischt, es fanden sich die Marken Opel, Henschel, MAN, Saurer und Fiat.

Nach dem zweiten Weltkrieg

1946 wurden Verkehre nach Wien und nach München eingerichtet. Die Linie an den Mondsee, nach
St. Gilgen und Bad Ischl, ging allerdings verloren, da die SKGLB selbst ein Busunternehmen aufzog, welches dann später mit der Einstellung der Lokalbahn auf die Post überging. Quasi als Ausgleich übernahm Albus 1949 eine Linie vom Hanuschplatz über Taxham nach Siezenheim, welche später die Bezeichnung 80 erhielt. Im selben Jahr begann das Unternehmen, seine Tätigkeit auf den Gelegenheitsverkehr mit Autobussen und Pkw auszudehnen. 1955 wurde eine Verbindung Salzburg Casino – Bad Reichenhall eröffnet, diese wird auch heute noch betrieben.

Mitte der 1950er Jahre wollten sich die Banken von ihrem Nahverkehrs-Engagement zurückziehen und boten daher die Geschäftsanteile an Albus verschiedener Privatunternehmen zum Kauf an. Schließlich erwarb der Gesellschafter der Firma Austrobus, Herr Krautstoff, die Firma. Zusammen mit seiner Tochter und seinem Schwiegersohn, dem Ehepaar de Zamagna, stellte er die Betriebe unter schwierigsten Bedingungen auf neue Beine. Hier ergab sich nun eine enge Zusammenarbeit mit Austrobus, beispielsweise boten beide Firmen gemeinsam eine Österreichrundfahrt an. Weiters wurde auch eine Stadtrundfahrt in Salzburg eingeführt, deren Ausgangspunkt am Mirabellplatz liegt, wo auch die Endstelle der Linie auf den Gaisberg situiert ist.

Albus wird Teil von Dr. Richard

1986 zog sich das Ehepaar de Zamagna aus dem aktiven Geschäft zurück. Da es keinen Nachfolger aus den Reihen der eigenen Familie gab, verkauften sie den Betrieb an Dr. Richard, mit dem schon eine langjährige Kooperation über Austrobus bestand.

In jenem Jahr erreichte Albus mit 33 Fahrzeugen und einer Fahrleistung von 1,1 Mio. Kilometer bereits einen Umsatz von ATS 50 Mio. Der Linienbuspark von Albus bestand seit den 196oer Jahren hauptsächlich aus MAN-Fahrzeugen, wobei ursprünglich Metrobusse als Neu – und Gebrauchtwagen angeschafft wurde n. In der Folge kamen MAN SL 200, ebenso teilweise gebraucht. Bei der Übernahme durch Dr. Richard wurden dann MAN SL 202 und schließlich 1991 erstmals vier Niederflurbusse MAN NL 202 angeschafft.

Die 1960er Jahre

Die Reisebusflotte der Firma Albus setzte sich ab den 196oer Jahren – ähnlich wie bei Austrobus – fast ausschließlich aus Setra-Fahrzeugen zusammen, wobei für verschiedene Einsatzzwecke unterschiedliche Typen angekauft wurden. Dies ist bis heute so geblieben, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen entstamme n sämtliche Reisebusse der Marke Setra. Stetig weiterentwickelt wurde der Linienverkehr: Zu der Linie 80 kamen die Linien 81 (Anschluss der Gemeinde Wals an das Albus-Liniennetz) und 82 (Landesnervenklinik – Alt Liefering – Rott – Klessheim) hinzu . 1995 wurde der Salzburger Verkehrsverbund gegründet, an dem alle Nahverkehrsbetriebe im Raum Salzburg beteiligt sind. Dadurch ergaben sich erhebliche Verbesserungen für die Kunden.

Zur Ausschöpfung von Einsparpotenzialen bei seinen Salzburger Betrieben begann Dr. Richard 1996 mit dem Bau eines gemeinsamen Buscenters in der Julius-Welser-Strasse in Maxglan, in das 1997 Albus, Salzkraft, Columbus, Welcome Touristik und die Salzburger Sightseeing Tours übersiedelten. Ende 2002 zog auch die Autobusbetrieb Marazeck GmbH an den Betriebsstandort der Albus um, 2006 kaufte Dr. Richard dann dieses Unternehmen. Es wird als eigenständiger Betrieb weitergeführt, vorwiegend im Liniendienst (Linien 21, 25 und 35 im Gemeinschaftsverkehr mit Albus).

Die Flotte wird modernisiert

Eine weitere Qualitätsverbesserung auf der wichtigen Linie 80 wurde in den Jahren 1999 und 2000 durch die Anschaffung von zehn neuen, klimatisierten Niederflurbussen der Type Mercedes-Benz Citaro erreicht. Es folgte im September 2001 die Modernisierung des Fahrzeugparks der Linie 81 (Hanuschplatz – Europark) mit 7 neuen Mercedes-Benz Citaro K, gleichzeitig wurde sie bis zur Lankesiedlung mit der neuen Linie 10 durchgebunden. Ein Meilenstein konnte 2005 gesetzt werden: Dr. Richard und die Salzburg AG, welche die stadteigenen Linienkonzessionen hält, gründeten die „Albus Salzburg Verkehrsbetrieb GmbH“. In die neue Firma wurden die Linien der Albus und die Dieselbuslinien der Salzburg AG eingebracht. Dr. Richard hält 51%, die Salzburg AG 49°/o der Gesellschafteranteile. Diese Kooperation sichert nachhaltig einen attraktiven öffentlichen Personenverkehr in der Stadt Salzburg und in den Umlandgemeinden Anif, Bergheim und Wals -Siezenheim.

Natürlich wird das Liniennetz kontinuierlich an neue Bedürfnisse und sich verändernde Siedlungsstrukturen angepasst: Im Juni 2009 wurde der Linienabschnitt Hanuschplatz – Lankesiedlung auf Obusbetrieb umgestellt und an die Salzburg AG abgetreten. Im Gegenzug wurde die Linie 20 vom Hanuschplatz weiter zum neu gebauten Unipark nach Nonntal geführt. Die Linie 27 erfuhr eine Verlängerung von Viehhausen zum neuen Outlet Center und zum Airport Salzburg. Seit Dezember 2010 fährt die Linie 22 bis zur Vilniusstrasse, dadurch wird ein Wohn- und Gewerbegebiet im Stadtteil Schallmoos neu erschlossen.

„Erdgasdrive“

Unter dem Arbeitstitel „Erdgasdrive“ wurde im Herbst 2007 die Anschaffung von 19 Bioerdgasbussen beschlossen und damit ein wichtiger Schritt zu einem noch umweltfreundlicheren Linienverkehr gemacht. Das Bioerdgas wird in Eugendorf aus Wiesengras gewonnen. Dadurch werden jährlich 635 Tonnen C02 eingespart, auf diese Weise leistet Albus einen wesentlichen Beitrag zur Schadstoffreduktion.

In der Theisenberggasse wurden in nur 3 Monaten Bauzeit eine Bioerdgastankstelle, Durchfahrtswaschstrasse und überdachte Abstellflächen errichtet. Im Mai 2008 wurde die Anlage mit großer medialer Aufmerksamkeit rechtzeitig zur Fußball-Europameisterschaft eröffnet. Erdgasbusse kommen aber nicht nur im Salzburger Stadtverkehr zum Einsatz: Der Ort Werfenweng ist ein Vorreiter für sanfte Mobilität. Albus setzt hier für den Schibusverkehr erstmals im Land Salzburg Bioerdgasbusse ein. Das ist ein weiterer Beitrag zur umweltfreundlichen Beförderung von Fahrgästen, der den Klimazielen der Gemeinde entspricht.

Auf Grund der positiven Resonanz bei den Fahrgästen und der Öffentlichkeit vergrößerte man die Bioerdgasflotte im Jahr 2010 um vier Mercedes Benz Citaro in 12-Meter-Ausführung, vier Citaro Gelenk und zehn MAN Lion’s City L. Außerdem schaffte man sechs Citaro K mit Dieselmotoren der strengsten Abgasklasse Euro 5/EEV an, diese kurze Type gibt es nicht mit Erdgasantrieb.

Salzkraft

Auch der zweite Dr. Richard – Betrieb in Salzburg kann auf eine lange Geschichte zurückblicken: Am 22.06.1927 gründeten acht Genossenschafter hauptsächlich kleine Taxiunternehmen, die „Salzburger Kraftwagen-Verkehrsgenossenschaft reg. GesmbH Salzkraft“. Diese damals moderne Form der Kooperation erwies sich sehr bald als erfolgreich. Das neue Unternehmen offerierte in erster Linie Mietwagenverkehr. Bereits zwei Jahre nach Gründung wurde ein Verkaufsbüro am Mirabellplatz 2 für die Direktvermietung von Autobusse n und Personenmietwagen bezogen.

Salzkraft etablierte sich in der Mozartstadt und wuchs kontinuierlich; auch die Wirtschaftskrise und die anschließende Rezession überstand die Genossenschaft unbeschadet.

Wie bei fast allen anderen Unternehmen, ging in den Kriegsjahren nahezu der gesamte Fuhrpark durch Requirierungen und Zerstörungen verloren. Der Betrieb konnte jedoch mit zwei Bussen notdürftig aufrechterhalten werden.
Nach dem Krieg ging man mit großem Elan an den Wiederaufbau. Dabei widmete man sich auch verstärkt dem Linienverkehr: Als Ersatz für die Lokalbahn-Südlinie, die so genannte Rote Elektrische, wurde 1953 mit zwei weiteren Unternehmen eine Kraftfahrlinie nach St. Leonhard eröffnet. Als die SVB die Betriebsführung ihrer Linie H an diese Betriebsgemeinschaft abgab, entstand nach Einbeziehung in den Salzburger Stadttarif die Linie 55, die dann bis St. Leonhard verlängert wurde.

Im Gegensatz zu Albus war Salzkraft Mercedes-Benz Kunde.

Die Linienwagen wurden vor allem gebraucht gekauft, hier fanden sich O 321 H und 0 321 H L, 0 322 , 0 317 und O 302, später dann 0 305 und zuletzt auch ein O 405 .

Die Reisebusse entstammten ebenfalls überwiegend der Marke Mercedes -Benz, wenngleich in den 195oer Jahr en auch Büssing und später Setra im Fuhrpark vertreten waren.

Per 01.01.1989 brachte die Genossenschaft den gesamten Betrieb in eine GmbH ein, wobei dann letztlich die verbliebenen Genossenschafter ihre Anteile an Dr. Richard verkauften. Nach der Übernahme wurde der Linienwagen park auf Setra (S 215 SL) umgestellt, alle anderen Fahrzeuge wurden rasch ausgeschieden. Bei den Reisebusse n wurden ebenfalls nur noch Setra bestellt.

Albus Salzkraft

Im Rahmen der von Dr. Richard bei seinen Übernahmen stets angestrebten Rationalisierungs- und Synergieeffekte zog Salzkraft 1997 in das gemeinsame Verkehrszentrum für die beiden Salzburger Dr. Richard – Betriebe in Maxglan um. Dies markierte den Anfangspunk t zu einer noch engeren Vernetzung der beiden Salzburger Unter nehmen, die in der Aufschrift „Albus Salzkraft“ auf den Reisebussen ihren Niederschlag findet. In der Touristik hat Albus Salzkraft mehrere Standbeine konsequent ausgebaut: Umfassende Logistikpakete für Großereignisse alle r Art werden ebenso angeboten wie individuelle Beförderungsleistungen für Firmen und VIP-Kund en, auch mit Limousinen. In den letzten Jahren konnte Albus Salzkraft seine Kompetenz und Leistungsfähigkeit in diesen Geschäftsfeldern immer wieder erfolgreich unter Beweis stellen.

Die Fußball-Europameisterschaft 2008

Den meisten sicher noch in Erinnerung ist die Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz, Salzburg war einer der Veranstaltungsorte. Mit der Beförderung der Fans, Delegierten, Sponsoren und der einzelnen Nationen (Schweden, Russland, Spanien und Griechenland) wurde Albus beauftragt. So wurden nach Ende jedes Matches die rund 30.0 00 Besucher innerhalb von 40 Mi nuten zu den Parkplätzen bzw. in das Stadtzentrum gebracht. An Spieltagen waren dafür etwa 55 Linienbusse im Einsatz. Im Gelegenheitsverkehr konnten bei der EM einige große Kunden gewonnen werden. So wurde n für die Firma Canon 15 Busse gebrandet, die während der gesamten EM ausschließlich Canon zur Verfügung standen.

Neben zahlreichen Fanbussen für Gruppen aus Russland, Schweden und Griechenland war auch der Europameister Spanien Kunde.

Von der Vorrunde an wurden die Familienangehörigen der spanischen Mannschaft sowie Medien und Fans aus Spanien bis in das Endspiel begleitet. Beim Finale hatte Albus Salzkraft über 40 Reisebusse sowie zahlreiche Minivans und Limousinen für die Angehörigen des spanischen Königshauses, Medienvertreter, Delegiert en und Fans im Einsatz. So fiel ein wenig Glanz des Europameistertitels auch auf die Albus Salzkraft.
Vollkommen überraschende Aufgabenstellungen bewältigte man ebenfalls bravourös: Im April 2010 brach der Vulkan Eyjafjallajökull in Island aus, was zu einer großräumigen Luftraumsperre über Europa führte. Damit Gäste trotzdem an ihr Ziel gelangen konnten, beauftragten die Fluglinien und Reisebüros die Albus Salzkraft, Ersatzverkehre durchzuführen.

Dabei wurden Fahrten von Süditalien, Frankreich, Spanien, England, Deutschland bis nach Norwegen abgewickelt. Alle verfügbaren Busse und Lenker waren zu diesem Zeitpunkt unterwegs, es wurden tausende Kilometer zurückgelegt. Die Busse waren in den meisten Fällen mit zwei Lenkern besetzt, um die Kunden so schnell wie möglich an ihre Ziele zu bringen.

Die Oberammergauer Passionsspiele von 2010

Der nächste Großeinsatz ließ dann nicht lange auf sich warten: Die Oberammergauer Passionsspiele, die von Mai bis Oktober 2010 stattfanden. Die Passionsspiele wurden erstmals 1634 als Einlösung eines Gelübdes nach überstandener Pest aufgeführt und werden seit 1680 alle zehn Jahre in Oberammergau durchgeführt.

An sechs Tagen pro Woche wird eine Aufführung abgehalten, im Passionshaus finden pro Vorstellung 4.950 Zuschauer Platz. Die Albus Salzkraft stellte für die Besucher pro Aufführung 30 Reisebusse zur Verfügung, hierfür wurde die Busflotte mit drei Setra S 415 GT-HD, zwei S 417 GT-HD und einem S 417 HDH TopClass vergrößert.

Der Gelegenheitsverkehr des Alltags

Im Gelegenheitsverkehr wird verstärkt auf den Mietwagensektor mit Kleinbussen und Limousinen gesetzt.

Auch eine Kooperation mit Eurotours wurde geschlossen und eine eigene Buchungszentrale für die Mietwagenfahrten eingerichtet. So ist es den Kunden möglich, die einzelnen Leistungen (Flug, Hotel, Transfer) wie in einem Baukastensystem zu kaufen. Der Teil der Transportlogistik wird dabei von Albus Salzkraft abgewickelt.

Da die Anforderungen im Mietwagenverkehr mit Limousinen und Minivans immer größer werden, erhalten die VIP-Kunden Mercedes-Benz der S- und E-Klasse sowie alle anderen von ihnen gewünschten Fahrzeugmodelle angeboten. Ein Mercedes-Benz Viano mit Allradantrieb und Luxusausstattung sowie ein Mercedes-Benz Sprinter mit elf Sitzplätzen runden dieses Fahrzeugangebot ab. Weiters wurden ein Setra S 416 GT-HD und ein S 417 HDH Topclass gekauft sowie für große Gruppen ein Doppeldecker Setra S 431 DT mit 83 Sitzplätzen in Salzburg stationiert.

In den Wintermonaten werden im Reiseverkehr verstärkt Schitransfers von den Flughäfen Salzburg, Friedrichshafen, Memmingen, München, Innsbruck und Zürich in die Schigebiete in Tirol und Salzburg durchgeführt. Neben den Reisebussen kommen auch hier individuell gebuchte Limousinen und Kleinbusse zum Einsatz. Zur Erschließung weiterer Potenziale eröffnete man im Jahr 2009 einen neuen Standort in St. Johann in Tirol, dieser Betrieb wird unter „Albus Tirol“ geführt.

„Number One“

Ab Mai 2009 wurde das Flaggschiff „Number One“, ein Setra S 316 HDS mit überbautem Fahrerplatz, in Salzburg stationiert. Dieses Fahrzeug ist ein VIP-Reisebus, der mit Konferenz-Clubabteil, großer Küche und 4 Tischen mit Coupe-Bestuhlung ausgestattet ist. Die 4 Sitze in der ersten Reihe bieten einen großartigen Panoramablick. Bei einer Länge von 12 Metern werden 23 komfortable Plätze geboten – das ist Reisen auf höchstem Niveau!

Zuletzt erforderten die hohen Ansprüche im High-End-Bereich allerdings einen neuen VIP-Bus. Der Neoplan Starliner N 5218 SHD erfüllt mit seiner Luxusausstattung, einer 2+1-Bestuhlung, sehr komfortablen Ledersitzen, Hecklounge, Audio und DVD-Anlage, W-LAN, großer Bordküche mit Bierzapfanlage, Parkettboden, Dachrandverglasung usw. höchste Qualitätsansprüche (siehe Seite 189).

Im September 2008 wurde Salzburg um eine andere Attraktion reicher: Die Hop On -Hop Off -Linie nahm ihren Betrieb auf, eine touristische Linie für Gäste, die an zwölf Haltestellen ein- und aussteigen können, um die Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erkunden. Während der Fahrt erhält der Gast in sieben Sprachen einen informativen Audiokommentar zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten und der Geschichte der Stadt.

Seit 2009 wird hier Salzburgs erster Cabriobus eingesetzt, ein Temsa Safari HD, der den Fahrgästen ein neues Gefühl von Freiheit vermittelt. Aufgrund des großen Erfolges wurde im Juni 2011 ein zweiter Cabriobus derselben Type angeschafft.

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Die Geschichte von Dr. Richard geht weiter! Lese mehr über die weiteren Betriebe von Dr. Richard: Südburg, Watzke, Kowatsch, Albus München und Albus Zürich! Möchtest du mehr über die Entstehung von Dr. Richard erfahren? Klicke hier!

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