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Elias Gärtner-Horvath erster Lehrling bei der Firma Südburg
Wirtschaftslandesrat Leonhard Schneemann besuchte ersten Lehrling bei der Firma Südburg in Oberwart.
OBERWART. Die Firma Südburg ist ein zu hundert Prozent privat geführtes Unternehmen der Dr. Richard Gruppe. Die Südburg Kraftwagen Betriebs-GmbH & Co KG bietet rund 120 MitarbeiterInnen und damit auch 120 Familien aus dem Südburgenland seit mehr als vier Jahrzehnten einen krisensicheren Arbeitsplatz. Vor wenigen Monaten hat sich das Unternehmen entschieden, selbst in die Lehrlingsausbildung einzusteigen. Elias Gärtner-Horvath hat damit als erster Lehrling bei der Firma Südburg eine Lehrstelle gefunden. Er ist in der Südburg-Werkstätte in Oberwart beschäftigt, wo die Busse der Südburg-Flotte gewartet, repariert und serviciert werden. Wirtschaftslandesrat Leonhard Schneemann: „Es freut mich, dass sich die Firma Südburg entschieden hat, selbst Lehrlinge auszubilden. Die Lehrlingsausbildung ist entscheidend für die Berufschancen unserer Jungen und stärkt den Wirtschaftsstandort Burgenland.“
Lehrlingsausbildung entscheidend
Wirtschaftslandesrat Leonhard Schneemann dankte Siegfried Tanczos, Geschäftsführer der Firma Südburg und betonte: „Es freut mich, dass sich die Firma Südburg entschieden hat, selbst Lehrlinge auszubilden. Die Lehrlingsausbildung ist entscheidend für die Berufschancen unserer Jungen und stärkt den Wirtschaftsstandort Burgenland. Besonders jetzt, wo sich die Arbeitslosigkeit durch Covid19 auf einem hohen Niveau bewegt, ist die Unterstützung unserer Jugendlichen bei ihrem Eintritt in den Arbeitsmarkt besonders wichtig.“ „Wir sind ein sehr familiär geführtes Unternehmen. Unsere Mitarbeiter werden laufend geschult und wir haben uns letztes Jahr entschieden, auch für die Jugend im Burgenland Zukunftsperspektiven zu schaffen. Unser erster Lehrling gehört überdies der Volksgruppe der Roma im Burgenland an“, betont Tanczos.
120 Mitarbeiter
Von den 120 Mitarbeiter der Firma Südburg sind 93 MitarbeiterInnen im Fahrdienst beschäftigt. Sieben Personen sind im Busbüro Oberwart in der Verwaltung tätig und 15 Personen in der betriebseigenen Werkstätte sowie in der Reinigung beschäftigt. Das Unternehmen Südburg ist in der Fernlinie (G1/311/02) von Jennersdorf/Güssing/Gleisdorf/Weppersdorf nach Wien und von Oberwart nach Eisenstadt sowie in der Regionallinie im Bezirk Oberwart und im Bezirk Güssing tätig.
Der Busbetrieb auf mehreren Lup-Linien in St. Pölten wird schrittweise emissionsfrei. Das Busunternehmen Dr. Richard stellt ab Spätherbst 2026 seine gesamte Lup-Flotte in der Landeshauptstadt auf elektrische Fahrzeuge um. Bis 2027 sollen alle bisher eingesetzten Dieselbusse ersetzt sein. Den Auftakt machen die Linie 10, 11 und 13.
In Salzburg steht seit kurzem der erste vollelektrische Reisebus Österreichs. Der 50-Sitzer soll Tagesausflüge und Flughafentransfers revolutionieren. Wir waren bei der Vorstellung am Albus-Betriebsgelände dabei und haben die wichtigsten Fakten zu dem neuen E-Pionier. Während E-Busse im Stadtverkehr längst Normalität sind, war der Reisebus-Sektor bislang eine reine Diesel-Hochburg. Das ändert sich jetzt - und Salzburg ist dabei Vorreiter. Das Busunternehmen Dr. Richard hat am Donnerstag seinen neuen und den österreichweit ersten E-Reisebus bei einem Medientermin vorgestellt.
Dr. Richard hat erstmals elektrische Reisebusse in Betrieb genommen. Bereits seit Februar schickt das größte private Busunternehmen Österreichs drei E-Reisebusse auf die Straße. Zwei der elektrischen Busse des chinesischen Herstellers Yutong setzt Dr. Richard an der Zentrale in Wien ein, ein weiterer hat den Startpunkt Salzburg.
Die Dr. Richard Gruppe nimmt erstmals elektrische Reisebusse in Betrieb. Geschäftsführer Lukas Hackl spricht von einem “Gamechanger für die Branche“. Ab sofort verfügt das größte private Busunternehmen im deutschsprachigen Raum über drei E-Reisebusse, die für Tagesfahrten, Stadtrundfahrten und Shuttledienste eingesetzt werden.
Salzburg. Am Betriebshof der Firma Albus in Salzburg-Taxham herrscht dieser Tage Ausnahmezustand. Der Grund dafür hängt an einer der unzähligen Ladesäulen am Rand der weitläufigen Fahrzeughalle, ist zwölf Meter lang und stammt aus der knapp 8000 Kilometer entfernten Stadt Zhengzhou. Es ist der erste von insgesamt 34 fabrikneuen Elektro-Niederflurbussen des chinesischen Herstellers Yutong, die in den kommenden Wochen ihren Dienst im Linienverkehr in und um die Landeshauptstadt aufnehmen werden.
Die Dr. Richard Gruppe stellt ihren Markenauftritt in Österreich neu auf: Aus „Südburg by Dr. Richard“ wird künftig „Dr. Richard“. Damit setzt das Unternehmen seine Einmarkenstrategie fort und stärkt den einheitlichen Auftritt in allen Bundesländern. Anlass für die Umbenennung war die im September verlängerte Kooperation mit der Verkehrsbetriebe Burgenland GmbH (VBB).
Im Südburgenland beginnt eine neue Ära im öffentlichen Verkehr: Der traditionsreiche Busbetreiber "Südburg by Dr. Richard" tritt ab sofort unter dem Namen "Dr. Richard" auf. Damit schließt der Konzern einen seit Jahrzehnten bekannten Markennamen in die österreichweit einheitliche Unternehmensidentität ein - ein Schritt, der vor allem das Südburgenland betrifft, wo „Südburg" über Generationen ein fixer Bestandteil des Mobilitätsangebots war.
Albus-Salzburg-Geschäftsführer Hermann Häckl im Gespräch über die zukunftsweisende Elektrifizierung der Stadtbusse in Salzburg. Im Gespräch mit SN-Mobilitätsredakteur Florian T. Mrazek berichtete der langjährige Geschäftsführer von Albus Salzburg Hermann Häckl beim diesjährigen Mobility Forum, wie es dazu kam, dass Salzburg binnen weniger Jahre zur Elektrobus-Hauptstadt Österreichs werden konnte. Als die Firma Albus im April 2023 den
Anfang Oktober nahmen über 280 Volksschulkindern an einem kostenlosen Mobilitätstraining gemeinsam mit dem privaten Busunternehmen Dr. Richard teil. Das 90-minütige Programm kombinierte Theorie und Praxis: Verhalten an der Haltestelle, im Bus und auf dem Schulweg werden eingeübt. Im April 2026 folgt die nächste Runde mit 450 Schülerinnen und Schülern aus den Schulen St. Andrä und