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Busunternehmen trainiert mit Kindern den Schulweg
Das Busunternehmen Dr. Richard bietet seit 2021 kostenlose Sicherheitstrainings an, um Kinder auf ihren Schulweg vorzubereiten. Heuer nahmen neun Klassen mit mehr als 200 Schüler:innen der VS1 Regenbogenschule und der VS Rosenschule in Attnang-Puchheim sowie der Volksschule Regau daran teil.
ATTNANG-PUCHHEIM, REGAU. Das Programm kombiniert Theorie und Praxis: Im Klassenzimmer lernen die Kinder zunächst die wichtigsten Regeln für einen sicheren Schulweg. Anschließend geht es direkt an die Haltestelle und in den Bus. Dort üben sie das sichere Ein- und Aussteigen, das richtige Verhalten während der Fahrt sowie das Überqueren der Straße und den Weg von der Haltestelle zur Schule. Den Abschluss bildet eine kurze Busfahrt, bei der die Kinder das Gelernte unmittelbar anwenden können. Als Belohnung erhalten alle Schüler:innen eine Urkunde.
„Für unsere Kinder war das Busmobilitätstraining ein tolles Erlebnis und sie haben vieles gelernt, was für ihre Sicherheit am Schulweg und unterwegs wichtig ist. Da für einige die Busfahrt zur Schule selbstverständlich ist, werden vielleicht mitunter Gefahren unterschätzt, die hier den Kindern vor Augen geführt werden.“ – Brigitte Rührlinger, Lehrerin an der Volksschule 2 Rosenschule in Attnang-Puchheim.
Bisher haben mindestens acht Volksschulklassen pro Jahr daran teilgenommen, heuer waren es neun Klassen mit insgesamt mehr als 200 Schüler:innen in Attnang-Puchheim und Regau. Für Oktober 2026 sind bereits Mobilitätstrainings mit den Volksschulen 1 und 2 in Attnang-Puchheim und der Volksschule Regau geplant. Zudem verfügt das Busunternehmen noch über Kapazitäten, weitere Volksschulen mit den Trainings zu begleiten. „Es ist essenziell, dass Kinder frühzeitig lernen, Gefahren im Straßenverkehr zu erkennen und richtig damit umzugehen. Dank mehr als 90 Jahren Erfahrung im Busverkehr verfügen wir über umfassendes Wissen, dass wir kindgerecht an die Volksschüler:innen weitergeben. Mit den kostenlosen Schulungen möchten wir als größtes privates Busunternehmen einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der jungen Verkehrsteilnehmer:innen leisten“, sagt Ludwig Richard, Eigentümer der Dr.-Richard-Gruppe.
Weihnachts-Malwettbewerb zum Abschluss Anschließend an die Mobilitätsschulungen können alle Teilnehmenden beim Weihnachtskarten-Malwettbewerb einen Bus in einer winterlichen oder festlichen Szene gestalten. Das Siegerbild wird als offizielle Weihnachtskarte der Unternehmensgruppe an Mitarbeiter:innen , Kund:innen sowie Partner:innen versendet. Auf die Klasse der Gewinnerin oder des Gewinners wartet ein kostenloser Tagesausflug mit Reisebus inklusiver Fahrer:in, der noch in diesem oder im kommenden Jahr eingelöst werden kann.
Quelle: MeinBezirk, Autorin: Maria Rabl, 04.11.2025
Für den fünfjährigen Younes ging ein großer Traum in Erfüllung: Er durfte die Busflotte von Dr. Richard hautnah erkunden.
Younes ist erst fünf Jahre alt und schon ging für ihn ein großer Traum in Erfüllung. Er durfte Linien- und Reisebusse von ganz nahem erkunden. "Er hat sich schon immer für Öffis und Fahrzeuge interessiert", erzählt sein Papa, Mohamed M. (39).
PINGGAU. Wer aus dem Südburgenland mit einem öffentlichen Verkehrsmittel direkt zum Flughafen Wien-Schwechat gelangen will, kann seit zehn Jahren dafür den Flix-Bus von Dr. Richard benützen. Täglich 18-mal ist die Linie X96 im Zwei-Stunden-Takt zwischen Graz und Schwechat im Einsatz und macht dabei auch Halt bei der Park-and-Ride-Anlage Schäffernsteg, im Fahrplan oft "Pinggau" bzw. "Park+Ride Pinggau-Süd" genannt. Hier ist der hauptsächliche Zustiegspunkt für Passagiere aus den Bezirken Oberwart und Güssing.
36 neue Linienbusse für die Dr. Richard Gruppe im Burgenland wurden am Unternehmensstandort in Oberwart gesegnet. Damit investiert die Unternehmensgruppe in die mobile Zukunft des öffentlichen Verkehrs in der Region. OBERWART. Im Rahmen der Bussegnung wurden 36 neue IVECO-Linienbusse kirchlich gesegnet und damit offiziell in Betrieb genommen. Die modernen Regionalbusse bieten jeweils bis zu 46
Investition. Dr. Richard Gruppe setzt mit VBB auf Ausbau. Während auf der Schiene gebaut wird, wird auch auf der Straße in den öffentlichen Verkehr investiert. Am Betriebshof der Dr. Richard Gruppe in Oberwart sind am Mittwoch 36 neue Linienbusse offiziell in Betrieb genommen und kirchlich gesegnet worden. Kurator und Lektor Herwig Wallner sowie Stadtpfarrer Janos
Die Dr. Richard Gruppe, Österreichs größtes privates Busunternehmen, nahm in Oberwart 36 neue Regionalbusse mit jeweils 46 Sitz- und 25 Stehplätzen in Betrieb. Stadtpfarrer Janos Schauermann segnete die Fahrzeuge.
Das größte private Busunternehmen Österreichs, Dr. Richard, erweitert seine Flotte um 36 neue Linienbusse. Sie werden ab sofort auf den Regionallinien im Burgenland zum Einsatz kommen. In Zusammenarbeit mit dem Land betreibt Dr. Richard mehr als 20 Linien im Mittel- und Südburgenland, darunter auch die Linie B01 zwischen Güssing und Wien. Überall dort sind die 36 neuen Busse künftig unterwegs. Platz bieten sie für rund 70 Personen. Die Fahrzeuge, die bislang im Burgenland für Dr. Richard im Einsatz waren, werden ausgemustert.
Einen 18-Meter-Gelenkbus durch die engen Gassen der Salzburger Altstadt zu manövrieren und damit Hunderte Passagiere sicher an ihr Ziel zu bringen - wie viel Fingerspitzengefühl das braucht und warum das Klausentor in der Stadt Salzburg als „Matura der Busfahrer“ gilt, haben wir im S24-Selbstversuch am Salzburgring herausgefunden. Koppl. Während rundherum auf der Rennstrecke des Salzburgrings in Koppl (Flachau) Sportwagen ihre lautstarken Runden ziehen, fühle ich mich im 18-Meter-Bus zumindest vom Adrenalin her wohl recht ähnlich. Auch wenn ich mit maximal 20 km/h doch eher gemächlich unterwegs bin. Beim dritten Lenker-Qualifying von Albus Salzburg durfte ich mich am Freitag selbst ans Steuer dieses Riesen setzen. Nach 18 Jahren Führerschein ist dieses Fahrerlebnis jedoch ganz etwas Neues für mich. War ich die letzten Jahre meist mit der Familienkombi unterwegs, so ist der Albus eine ganz andere Hausnummer: 18 Meter lang, in der Mitte ein Gelenk und Platz für über 100 Fahrgäste.
Die Umstellung des St. Pöltner LUP-Netzes auf E-Busse war ein umstrittenes Thema im Gemeinderatswahlkampf. Nun hat einer der beiden Betreiber von sich aus angekündigt, seine Flotte schrittweise durch E-Busse zu ersetzen. Das Unternehmen Dr. Richard agiert seit 2027 als Partner der Stadt St. Pölten und betreibt aktuell acht der 14 LUP-Linien. Die bestehenden Fahrzeuge sollen ab Herbst bis 2027 durch E-Busse des Herstellers Daimler ersetzt werden, teilte das Unternehmen mit.
Der Busbetrieb auf mehreren Lup-Linien in St. Pölten wird schrittweise emissionsfrei. Das Busunternehmen Dr. Richard stellt ab Spätherbst 2026 seine gesamte Lup-Flotte in der Landeshauptstadt auf elektrische Fahrzeuge um. Bis 2027 sollen alle bisher eingesetzten Dieselbusse ersetzt sein. Den Auftakt machen die Linie 10, 11 und 13.
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