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Aus „Südburg by Dr. Richard“ wird „Dr. Richard“
Im Südburgenland beginnt eine neue Ära im öffentlichen Verkehr: Der traditionsreiche Busbetreiber „Südburg by Dr. Richard“ tritt ab sofort unter dem Namen „Dr. Richard“ auf. Damit schließt der Konzern einen seit Jahrzehnten bekannten Markennamen in die österreichweit einheitliche Unternehmensidentität ein – ein Schritt, der vor allem das Südburgenland betrifft, wo „Südburg“ über Generationen ein fixer Bestandteil des Mobilitätsangebots war.
OBERWART. Die 1929 gegründete Firma „Südburg“ prägt seit fast einem Jahrhundert den Verkehr zwischen Wien und dem Südburgenland. Seit der Übernahme durch die Dr. Richard Gruppe im Jahre 1977 wurde der Standort Oberwart stetig ausgebaut und hat sich zu einer verlässlichen Drehscheibe des regionalen Linien- und Reisebusverkehrs entwickelt. Die kürzlich verlängerte Kooperation mit den Verkehrsbetrieben Burgenland (VBB) gab nur den Anstoß, auch den Namen an die österreichweit bekannte Muttermarke anzugleichen.
Standort Oberwart bleibt fixer Anker
Für die Menschen im Südburgenland bleiben Struktur und Ansprechpartner unverändert. Der Stützpunkt Oberwart sowie die weiteren Standorte in Stegersbach und Güssing mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben bestehen, ebenso Betriebsleiter Siegfried Tanczos, der die Umstellung begleitet. „Wir stehen weiterhin mit unserer regionalen Expertise zur Verfügung und führen den Betrieb wie gewohnt nach höchsten Qualitätsstandards weiter „, betont Tanczos.
Umbenennung bis Ende des Jahres
Alle Mitarbeiterinnnen und Mitarbeiter, inklusive Management, werden den Busbetrieb im Südburgenland wie bisher von Oberwart aus betreuen. Die Umbenennung betrifft in erster Linie das äußere Erscheinungsbild: Bis Jahresende sollen alle Busse den Dr. Richard-Schriftzug tragen, während Farben und Look der bisherigen Marke erhalten bleiben. „Unser erklärtes Ziel ist es, unsere Marktführerrolle unter den privaten Busunternehmen im deutschsprachigen Raum weiter auszubauen“, betont Dr. Ludwig Richard, Eigentümer der Dr. Richard Gruppe.
Quelle: MeinBezirk, Autorin: Elisabeth Kloiber, 20.11.2025
Die Umstellung des St. Pöltner LUP-Netzes auf E-Busse war ein umstrittenes Thema im Gemeinderatswahlkampf. Nun hat einer der beiden Betreiber von sich aus angekündigt, seine Flotte schrittweise durch E-Busse zu ersetzen. Das Unternehmen Dr. Richard agiert seit 2027 als Partner der Stadt St. Pölten und betreibt aktuell acht der 14 LUP-Linien. Die bestehenden Fahrzeuge sollen ab Herbst bis 2027 durch E-Busse des Herstellers Daimler ersetzt werden, teilte das Unternehmen mit.
Der Busbetrieb auf mehreren Lup-Linien in St. Pölten wird schrittweise emissionsfrei. Das Busunternehmen Dr. Richard stellt ab Spätherbst 2026 seine gesamte Lup-Flotte in der Landeshauptstadt auf elektrische Fahrzeuge um. Bis 2027 sollen alle bisher eingesetzten Dieselbusse ersetzt sein. Den Auftakt machen die Linie 10, 11 und 13.
SALZBURG. Seit fast 100 Jahren ist die Dr. Richard Gruppe in Salzburg im Reisebusgeschäft tätig. Nun beginnt eine neue Ära. Ein moderner E-Reisebus ergänzt ab sofort die bestehende Flotte von 27 Fahrzeugen. Mit einer Reichweite von rund 450 Kilometern eignet sich der Bus vor allem für Tagesfahrten, Stadtrundfahrten und Shuttleverkehre.
Elektrobusse halten nicht nur im Linienverkehr, sondern auch im Reiseverkehr Einzug. Am Donnerstag präsentierte die Dr. Richard Gruppe in der Stadt Salzburg den ersten vollelektrischen Reisebus ihrer Flotte. Angesichts der hohen Spritpreise steigen die Chancen für E-Mobilität, heißt es.
In Salzburg steht seit kurzem der erste vollelektrische Reisebus Österreichs. Der 50-Sitzer soll Tagesausflüge und Flughafentransfers revolutionieren. Wir waren bei der Vorstellung am Albus-Betriebsgelände dabei und haben die wichtigsten Fakten zu dem neuen E-Pionier. Während E-Busse im Stadtverkehr längst Normalität sind, war der Reisebus-Sektor bislang eine reine Diesel-Hochburg. Das ändert sich jetzt - und Salzburg ist dabei Vorreiter. Das Busunternehmen Dr. Richard hat am Donnerstag seinen neuen und den österreichweit ersten E-Reisebus bei einem Medientermin vorgestellt.
Salzburg-Stadt. „Wir wollen zeigen, dass E-Mobilität auch im Bereich Reisebus möglich ist“, erklärt Hermann Häckl. Der Geschäftsführer von Dr. Richard Salzburg präsentiert den ersten E-Reisebus in Salzburg.
Bis 2028 sollen weitere E-Reisebusse angeschafft und der innerstädtischen Albus-Linienverkehr auf E-Busse umgestellt werden.
Dr. Richard hat erstmals elektrische Reisebusse in Betrieb genommen. Bereits seit Februar schickt das größte private Busunternehmen Österreichs drei E-Reisebusse auf die Straße. Zwei der elektrischen Busse des chinesischen Herstellers Yutong setzt Dr. Richard an der Zentrale in Wien ein, ein weiterer hat den Startpunkt Salzburg.
Die Dr. Richard Gruppe nimmt erstmals elektrische Reisebusse in Betrieb. Geschäftsführer Lukas Hackl spricht von einem “Gamechanger für die Branche“. Ab sofort verfügt das größte private Busunternehmen im deutschsprachigen Raum über drei E-Reisebusse, die für Tagesfahrten, Stadtrundfahrten und Shuttledienste eingesetzt werden.
Salzburg. Am Betriebshof der Firma Albus in Salzburg-Taxham herrscht dieser Tage Ausnahmezustand. Der Grund dafür hängt an einer der unzähligen Ladesäulen am Rand der weitläufigen Fahrzeughalle, ist zwölf Meter lang und stammt aus der knapp 8000 Kilometer entfernten Stadt Zhengzhou. Es ist der erste von insgesamt 34 fabrikneuen Elektro-Niederflurbussen des chinesischen Herstellers Yutong, die in den kommenden Wochen ihren Dienst im Linienverkehr in und um die Landeshauptstadt aufnehmen werden.