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Nachhaltig ans Ziel: Dr. Richard testet E-Reisebus
Ganz nach dem Motto „Umweltschutz kommt gut an“ testet die Dr. Richard Gruppe in Wien und Salzburg einen der ersten elektrischen Reisebusse in ganz Europa.
Damit folgt das größte eigentümergeführte Busunternehmen im deutschsprachigen Raum konsequent seiner Vision, nachhaltige Mobilität federführend auszubauen.
Dr. Richard Reisbusbetriebe in Wien und Salzburg führen Testfahrten mit dem nagelneuen E-Reisebus Galaxy Electric Coach e12 von JBM durch.
Umfassendes Nachhaltigkeitskonzept beinhaltet bereits Maßnahmen wie Treibstoff aus biologischen Abfällen und E-Linienbusse.
„Als eines der größten Busunternehmen Österreichs sehen wir es als unsere zentrale Aufgabe, umweltfreundliche Antriebsformen im Mobilitätssektor weiter voranzutreiben. Nachdem wir bereits zu Jahresbeginn unsere Reisebusflotte in Wien und Salzburg zu 100 % auf den fossilfreien Treibstoff HVO-100 umgestellt hatten, testen wir nun rein elektrische Reisebusse. Aufgrund der großen Distanzen, die Reisebusse zurücklegen, ist das eine besondere Herausforderung, der wir nach einigen Testfahrten jedoch zuversichtlich gegenüberstehen. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, emissionsfreies Reisen für alle zugänglich und selbstverständlich zu machen“, betont Dr. Ludwig Richard, Eigentümer und Geschäftsführer der Dr. Richard Gruppe.
Reisebusse von Dr. Richard im Zeichen des Umweltschutzes unterwegs Der Vergleich von Straßenverkehrsmitteln zeigt: Der Reisebus ist eines der umweltfreundlichsten – vor allem in Relation zum Individualverkehr. Das Team von Dr. Richard richtet konsequent alle Bemühungen darauf, die Emissionen der Reisebusflotte weiter zu reduzieren. Bereits seit vielen Jahren entsprechen alle Fahrzeuge den höchsten ökologischen Anforderungen der „EURO 6-Norm“. Dank der Umstellung auf den fossilfreien Treibstoff HVO-100, der in erster Linie aus organischen Abfällen gewonnen wird, sparen Dr. Richard Reisebusse seit Anfang des Jahres zudem bis zu 90 % an CO2-Emissionen ein. Der Test des E-Reisebus Prototyp Galaxy Electric Coach e12 von JBM ist ein weiterer Schritt in Richtung emissionsfreies Reisen.
Grüne Zukunft für den öffentlichen Verkehr in Österreich Im öffentlichen Verkehr gilt Dr. Richard in ganz Österreich als kompetenter Mobilitätsanbieter und betreibt im Auftrag verschiedener Partner Stadt-, Regional- sowie Fernbuslinen. So sind in Salzburg unter der Marke „Albus“ sieben E-Linienbusse der Firmengruppe unterwegs, die am Betriebshof mit Strom aus eigenen PV-Anlagen geladen werden. In Wien wird auf touristischen Kraftfahrlinien in Kürze der erste Elektrobus betrieben. Zusätzlich werden 14 Elektrobusse bis Jahresende angeschafft, um weitere Dieselbusse zu ersetzen. Die Dr. Richard Gruppe hat es sich zum Ziel gemacht, ihre Ladeinfrastruktur für E-Busse stetig auszubauen. Derzeit verfügt die Firmengruppe über 16 Ladeplätze für E-Busse in Salzburg, weitere zehn werden momentan in Wien fertiggestellt. Zudem wird die Leistung der PV-Anlage in Wien ausgebaut und damit mehr als verdoppelt – von 87 kW auf 230 kW Spitzenleistung.
„Wir arbeiten kontinuierlich an einer grünen Zukunft des öffentlichen Verkehrs. Dabei testen wir nicht nur moderne, klimafreundliche Antriebstechnologien, sondern betreiben bereits mehrere Linien rein-elektrisch, hybrid und mit Bio-Erdgas. Und wir fokussieren auf den Aufbau einer intelligenten Ladeinfrastruktur für unsere Busse sowie den Ausbau von PV-Anlagen auf bislang ungenutzten Flächen“, so Dr. Ludwig Richard.
Auch die Lenker:innen tragen durch eine „grüne“, schonende Fahrweise dazu bei, Sprit zu sparen – und werden dafür laufend geschult. Vorausschauendes Fuhrparkmanagement, um Leerfahrten zwischen den Standorten Wien und Salzburg zu vermeiden, zählt für das traditionsreiche Familienunternehmen ebenso zum Nachhaltigkeitskonzept wie die regelmäßige Wartung der gesamten Busflotte auf höchstem Niveau und dem neuesten Stand der Technik. Das Gesamtpaket an Maßnahmen trägt wesentlich dazu bei, den modernen Reisebus als eines der umweltfreundlichsten Verkehrsmittel zu stärken.
Für den fünfjährigen Younes ging ein großer Traum in Erfüllung: Er durfte die Busflotte von Dr. Richard hautnah erkunden.
Younes ist erst fünf Jahre alt und schon ging für ihn ein großer Traum in Erfüllung. Er durfte Linien- und Reisebusse von ganz nahem erkunden. "Er hat sich schon immer für Öffis und Fahrzeuge interessiert", erzählt sein Papa, Mohamed M. (39).
PINGGAU. Wer aus dem Südburgenland mit einem öffentlichen Verkehrsmittel direkt zum Flughafen Wien-Schwechat gelangen will, kann seit zehn Jahren dafür den Flix-Bus von Dr. Richard benützen. Täglich 18-mal ist die Linie X96 im Zwei-Stunden-Takt zwischen Graz und Schwechat im Einsatz und macht dabei auch Halt bei der Park-and-Ride-Anlage Schäffernsteg, im Fahrplan oft "Pinggau" bzw. "Park+Ride Pinggau-Süd" genannt. Hier ist der hauptsächliche Zustiegspunkt für Passagiere aus den Bezirken Oberwart und Güssing.
36 neue Linienbusse für die Dr. Richard Gruppe im Burgenland wurden am Unternehmensstandort in Oberwart gesegnet. Damit investiert die Unternehmensgruppe in die mobile Zukunft des öffentlichen Verkehrs in der Region. OBERWART. Im Rahmen der Bussegnung wurden 36 neue IVECO-Linienbusse kirchlich gesegnet und damit offiziell in Betrieb genommen. Die modernen Regionalbusse bieten jeweils bis zu 46
Investition. Dr. Richard Gruppe setzt mit VBB auf Ausbau. Während auf der Schiene gebaut wird, wird auch auf der Straße in den öffentlichen Verkehr investiert. Am Betriebshof der Dr. Richard Gruppe in Oberwart sind am Mittwoch 36 neue Linienbusse offiziell in Betrieb genommen und kirchlich gesegnet worden. Kurator und Lektor Herwig Wallner sowie Stadtpfarrer Janos
Die Dr. Richard Gruppe, Österreichs größtes privates Busunternehmen, nahm in Oberwart 36 neue Regionalbusse mit jeweils 46 Sitz- und 25 Stehplätzen in Betrieb. Stadtpfarrer Janos Schauermann segnete die Fahrzeuge.
Das größte private Busunternehmen Österreichs, Dr. Richard, erweitert seine Flotte um 36 neue Linienbusse. Sie werden ab sofort auf den Regionallinien im Burgenland zum Einsatz kommen. In Zusammenarbeit mit dem Land betreibt Dr. Richard mehr als 20 Linien im Mittel- und Südburgenland, darunter auch die Linie B01 zwischen Güssing und Wien. Überall dort sind die 36 neuen Busse künftig unterwegs. Platz bieten sie für rund 70 Personen. Die Fahrzeuge, die bislang im Burgenland für Dr. Richard im Einsatz waren, werden ausgemustert.
Einen 18-Meter-Gelenkbus durch die engen Gassen der Salzburger Altstadt zu manövrieren und damit Hunderte Passagiere sicher an ihr Ziel zu bringen - wie viel Fingerspitzengefühl das braucht und warum das Klausentor in der Stadt Salzburg als „Matura der Busfahrer“ gilt, haben wir im S24-Selbstversuch am Salzburgring herausgefunden. Koppl. Während rundherum auf der Rennstrecke des Salzburgrings in Koppl (Flachau) Sportwagen ihre lautstarken Runden ziehen, fühle ich mich im 18-Meter-Bus zumindest vom Adrenalin her wohl recht ähnlich. Auch wenn ich mit maximal 20 km/h doch eher gemächlich unterwegs bin. Beim dritten Lenker-Qualifying von Albus Salzburg durfte ich mich am Freitag selbst ans Steuer dieses Riesen setzen. Nach 18 Jahren Führerschein ist dieses Fahrerlebnis jedoch ganz etwas Neues für mich. War ich die letzten Jahre meist mit der Familienkombi unterwegs, so ist der Albus eine ganz andere Hausnummer: 18 Meter lang, in der Mitte ein Gelenk und Platz für über 100 Fahrgäste.
Die Umstellung des St. Pöltner LUP-Netzes auf E-Busse war ein umstrittenes Thema im Gemeinderatswahlkampf. Nun hat einer der beiden Betreiber von sich aus angekündigt, seine Flotte schrittweise durch E-Busse zu ersetzen. Das Unternehmen Dr. Richard agiert seit 2027 als Partner der Stadt St. Pölten und betreibt aktuell acht der 14 LUP-Linien. Die bestehenden Fahrzeuge sollen ab Herbst bis 2027 durch E-Busse des Herstellers Daimler ersetzt werden, teilte das Unternehmen mit.
Der Busbetrieb auf mehreren Lup-Linien in St. Pölten wird schrittweise emissionsfrei. Das Busunternehmen Dr. Richard stellt ab Spätherbst 2026 seine gesamte Lup-Flotte in der Landeshauptstadt auf elektrische Fahrzeuge um. Bis 2027 sollen alle bisher eingesetzten Dieselbusse ersetzt sein. Den Auftakt machen die Linie 10, 11 und 13.
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