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Dr. Richard rollt “Gamechanger für die Branche“ aus
Die Dr. Richard Gruppe nimmt erstmals elektrische Reisebusse in Betrieb. Geschäftsführer Lukas Hackl spricht von einem “Gamechanger für die Branche“.
Ab sofort verfügt das größte private Busunternehmen im deutschsprachigen Raum über drei E-Reisebusse, die für Tagesfahrten, Stadtrundfahrten und Shuttledienste eingesetzt werden. Der österreichische Familienbetrieb spricht von einem Meilenstein und dem Beginn einer “neuen Ära der klimafreundlichen Mobilität“. Es werden drei E-Busse eingesetzt – zwei am Standort in Wien und einer in Salzburg. Pro Bus können bis zu 50 Fahrgäste emissionsfrei an ihr Ziel gelangen. Zunächst können die E-Reisebusse für Ausflüge und Stadtrundfahrten sowie Shuttledienste innerhalb der Reichweite von rund 380 km gebucht werden. Parallel arbeitet das Team von Dr. Richard bereits an den technischen Spezifikationen für einen E-Reisebus mit 60 Sitzplätzen.
Die technischen Details des neuen E-Reisebus:
Marke: Yutong (China)
Modell: T12E
Batteriekapazität: 399, 93 kWh
Reichweite: ~ 380 km
Ladegeschwindigkeit: 150 kW
Passagieranzahl: 50 (ohne Fahrer:in)
Zahlreiche Marktanalysen und Tests unterschiedlicher Modelle von verschiedenen Herstellern haben laut eigenen Aussagen zum Modell T12E des Unternehmens Yutong geführt. Der Anbieter erfülle sämtliche Richtlinien, EU-Standards und seine Busse werden bereits erfolgreich in Europa eingesetzt. Die Qualität, die Technologie und die Verfügbarkeit waren schlussendlich ausschlaggebend für die Entscheidung.
Für die Ladeinfrastruktur ist bereits gesorgt: So werden die neuen E-Reisebusse hauptsächlich in den hauseigenen Ladeparks der Dr. Richard Gruppe in Wien und Salzburg geladen, die bereits für die elektrische Hop-on Hop-off Flotte und für zahlreiche E-Linienbusse genutzt werden.
“Unserem Ziel nähergekommen“ “Wir freuen uns, als erstes Busunternehmen in Österreich vollelektrische Reisebusse in Betrieb zu nehmen und damit einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität zu gehen“, sagt Geschäftsführer Lukas Hackl. Die nunmehrige Lösung ein “wahrer Gamechanger für die Branche“. Hackl: “Wir sind damit unserem Ziel, Emissionen im Busverkehr zu reduzieren, einen deutlichen Schritt nähergekommen. Seit mehr als 90 Jahren steht die Dr. Richard Gruppe für höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards – das bleibt auch unser Anspruch, wenn wir unseren Fahrgästen neue Technologien bieten.“
Der Busbetrieb auf mehreren Lup-Linien in St. Pölten wird schrittweise emissionsfrei. Das Busunternehmen Dr. Richard stellt ab Spätherbst 2026 seine gesamte Lup-Flotte in der Landeshauptstadt auf elektrische Fahrzeuge um. Bis 2027 sollen alle bisher eingesetzten Dieselbusse ersetzt sein. Den Auftakt machen die Linie 10, 11 und 13.
In Salzburg steht seit kurzem der erste vollelektrische Reisebus Österreichs. Der 50-Sitzer soll Tagesausflüge und Flughafentransfers revolutionieren. Wir waren bei der Vorstellung am Albus-Betriebsgelände dabei und haben die wichtigsten Fakten zu dem neuen E-Pionier. Während E-Busse im Stadtverkehr längst Normalität sind, war der Reisebus-Sektor bislang eine reine Diesel-Hochburg. Das ändert sich jetzt - und Salzburg ist dabei Vorreiter. Das Busunternehmen Dr. Richard hat am Donnerstag seinen neuen und den österreichweit ersten E-Reisebus bei einem Medientermin vorgestellt.
Dr. Richard hat erstmals elektrische Reisebusse in Betrieb genommen. Bereits seit Februar schickt das größte private Busunternehmen Österreichs drei E-Reisebusse auf die Straße. Zwei der elektrischen Busse des chinesischen Herstellers Yutong setzt Dr. Richard an der Zentrale in Wien ein, ein weiterer hat den Startpunkt Salzburg.
Salzburg. Am Betriebshof der Firma Albus in Salzburg-Taxham herrscht dieser Tage Ausnahmezustand. Der Grund dafür hängt an einer der unzähligen Ladesäulen am Rand der weitläufigen Fahrzeughalle, ist zwölf Meter lang und stammt aus der knapp 8000 Kilometer entfernten Stadt Zhengzhou. Es ist der erste von insgesamt 34 fabrikneuen Elektro-Niederflurbussen des chinesischen Herstellers Yutong, die in den kommenden Wochen ihren Dienst im Linienverkehr in und um die Landeshauptstadt aufnehmen werden.
Die Dr. Richard Gruppe stellt ihren Markenauftritt in Österreich neu auf: Aus „Südburg by Dr. Richard“ wird künftig „Dr. Richard“. Damit setzt das Unternehmen seine Einmarkenstrategie fort und stärkt den einheitlichen Auftritt in allen Bundesländern. Anlass für die Umbenennung war die im September verlängerte Kooperation mit der Verkehrsbetriebe Burgenland GmbH (VBB).
Im Südburgenland beginnt eine neue Ära im öffentlichen Verkehr: Der traditionsreiche Busbetreiber "Südburg by Dr. Richard" tritt ab sofort unter dem Namen "Dr. Richard" auf. Damit schließt der Konzern einen seit Jahrzehnten bekannten Markennamen in die österreichweit einheitliche Unternehmensidentität ein - ein Schritt, der vor allem das Südburgenland betrifft, wo „Südburg" über Generationen ein fixer Bestandteil des Mobilitätsangebots war.
Albus-Salzburg-Geschäftsführer Hermann Häckl im Gespräch über die zukunftsweisende Elektrifizierung der Stadtbusse in Salzburg. Im Gespräch mit SN-Mobilitätsredakteur Florian T. Mrazek berichtete der langjährige Geschäftsführer von Albus Salzburg Hermann Häckl beim diesjährigen Mobility Forum, wie es dazu kam, dass Salzburg binnen weniger Jahre zur Elektrobus-Hauptstadt Österreichs werden konnte. Als die Firma Albus im April 2023 den
Anfang Oktober nahmen über 280 Volksschulkindern an einem kostenlosen Mobilitätstraining gemeinsam mit dem privaten Busunternehmen Dr. Richard teil. Das 90-minütige Programm kombinierte Theorie und Praxis: Verhalten an der Haltestelle, im Bus und auf dem Schulweg werden eingeübt. Im April 2026 folgt die nächste Runde mit 450 Schülerinnen und Schülern aus den Schulen St. Andrä und
Als Traude Valenta ihre Geldbörse verloren hatte, befürchtete sie schon, sie niemals wiederzusehen. Doch dann meldete sich eines Tages ein hilfsbereiter Busfahrer, der hartnäckig blieb, bis er die Geldbörse samt ihrem Inhalt wieder an die Pensionistin überbringen konnte. Wien/Hernals. In den vergangenen Jahren hat Traude Valenta einige Rückschläge hinnehmen müssen. Doch dann geschah etwas, das