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Markenwechsel im Burgenland: Südburg wird zu Dr. Richard
Die Dr. Richard Gruppe stellt ihren Markenauftritt in Österreich neu auf: Aus „Südburg by Dr. Richard“ wird künftig „Dr. Richard“. Damit setzt das Unternehmen seine Einmarkenstrategie fort und stärkt den einheitlichen Auftritt in allen Bundesländern. Anlass für die Umbenennung war die im September verlängerte Kooperation mit der Verkehrsbetriebe Burgenland GmbH (VBB).
Das Familienunternehmen prägt den öffentlichen Verkehr zwischen Wien und dem Südburgenland seit über 90 Jahren. Die frühere Firma Südburg gegründet 1929, wurde 1977 in die Dr. Richard Gruppe integriert und hat seither ihren Sitz in Oberwart. Der Standort bleibt auch nach der Umstellung bestehen, ebenso das gesamte Team unter Betriebsleiter Siegfried Tanczos.
Ab sofort treten Linien- und Reisebusse in der Region unter dem Namen Dr. Richard auf. Das Erscheinungsbild der Fahrzeuge bleibt mit den bekannten Farben und dem vertrauten Design weitgehend erhalten. Bis Jahresende soll die Umstellung abgeschlossen sein.
„Wir freuen uns sehr, unter der Marke ,Dr. Richard‘ für unsere Fahrgäste tätig zu sein. Nach vielen Jahrzehnten des Aufbaus bleiben wir ein verlässlicher Arbeitgeber im Burgenland“, so Siegfried Tanczos, Betriebsleiter Dr. Richard Burgenland. Auch künftig wird der Betrieb von Oberwart aus geführt.
Die Kunden profitieren laut Unternehmen von der Größe und Erfahrung der Gruppe, die an 15 Standorten rund 1.100 Busse betreibt – darunter auch in Stegersbach und Güssing. Durch das Rebranding will Dr. Richard die Markenbekanntheit erhöhen und die Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern.
„Unser erklärtes Ziel ist es, unsere Marktführerrolle unter den privaten Busunternehmen im deutschsprachigen Raum weiter auszubauen“, betont Ludwig Richard, Eigentümer der Gruppe.
Mit über 1.900 Mitarbeitern, einem Jahresumsatz von rund 230 Millionen Euro und einer Fahrleistung von knapp 54 Millionen Kilometern zählt Dr. Richard zu den größten Mobilitätsanbietern im privaten Sektor Österreichs.
Quelle: Kurier.at, Autor: Michael Pekovics, 21.11.2025
Der Busbetrieb auf mehreren Lup-Linien in St. Pölten wird schrittweise emissionsfrei. Das Busunternehmen Dr. Richard stellt ab Spätherbst 2026 seine gesamte Lup-Flotte in der Landeshauptstadt auf elektrische Fahrzeuge um. Bis 2027 sollen alle bisher eingesetzten Dieselbusse ersetzt sein. Den Auftakt machen die Linie 10, 11 und 13.
In Salzburg steht seit kurzem der erste vollelektrische Reisebus Österreichs. Der 50-Sitzer soll Tagesausflüge und Flughafentransfers revolutionieren. Wir waren bei der Vorstellung am Albus-Betriebsgelände dabei und haben die wichtigsten Fakten zu dem neuen E-Pionier. Während E-Busse im Stadtverkehr längst Normalität sind, war der Reisebus-Sektor bislang eine reine Diesel-Hochburg. Das ändert sich jetzt - und Salzburg ist dabei Vorreiter. Das Busunternehmen Dr. Richard hat am Donnerstag seinen neuen und den österreichweit ersten E-Reisebus bei einem Medientermin vorgestellt.
Salzburg-Stadt. „Wir wollen zeigen, dass E-Mobilität auch im Bereich Reisebus möglich ist“, erklärt Hermann Häckl. Der Geschäftsführer von Dr. Richard Salzburg präsentiert den ersten E-Reisebus in Salzburg.
Bis 2028 sollen weitere E-Reisebusse angeschafft und der innerstädtischen Albus-Linienverkehr auf E-Busse umgestellt werden.
Dr. Richard hat erstmals elektrische Reisebusse in Betrieb genommen. Bereits seit Februar schickt das größte private Busunternehmen Österreichs drei E-Reisebusse auf die Straße. Zwei der elektrischen Busse des chinesischen Herstellers Yutong setzt Dr. Richard an der Zentrale in Wien ein, ein weiterer hat den Startpunkt Salzburg.
Die Dr. Richard Gruppe nimmt erstmals elektrische Reisebusse in Betrieb. Geschäftsführer Lukas Hackl spricht von einem “Gamechanger für die Branche“. Ab sofort verfügt das größte private Busunternehmen im deutschsprachigen Raum über drei E-Reisebusse, die für Tagesfahrten, Stadtrundfahrten und Shuttledienste eingesetzt werden.
Salzburg. Am Betriebshof der Firma Albus in Salzburg-Taxham herrscht dieser Tage Ausnahmezustand. Der Grund dafür hängt an einer der unzähligen Ladesäulen am Rand der weitläufigen Fahrzeughalle, ist zwölf Meter lang und stammt aus der knapp 8000 Kilometer entfernten Stadt Zhengzhou. Es ist der erste von insgesamt 34 fabrikneuen Elektro-Niederflurbussen des chinesischen Herstellers Yutong, die in den kommenden Wochen ihren Dienst im Linienverkehr in und um die Landeshauptstadt aufnehmen werden.
Im Südburgenland beginnt eine neue Ära im öffentlichen Verkehr: Der traditionsreiche Busbetreiber "Südburg by Dr. Richard" tritt ab sofort unter dem Namen "Dr. Richard" auf. Damit schließt der Konzern einen seit Jahrzehnten bekannten Markennamen in die österreichweit einheitliche Unternehmensidentität ein - ein Schritt, der vor allem das Südburgenland betrifft, wo „Südburg" über Generationen ein fixer Bestandteil des Mobilitätsangebots war.
Albus-Salzburg-Geschäftsführer Hermann Häckl im Gespräch über die zukunftsweisende Elektrifizierung der Stadtbusse in Salzburg. Im Gespräch mit SN-Mobilitätsredakteur Florian T. Mrazek berichtete der langjährige Geschäftsführer von Albus Salzburg Hermann Häckl beim diesjährigen Mobility Forum, wie es dazu kam, dass Salzburg binnen weniger Jahre zur Elektrobus-Hauptstadt Österreichs werden konnte. Als die Firma Albus im April 2023 den
Anfang Oktober nahmen über 280 Volksschulkindern an einem kostenlosen Mobilitätstraining gemeinsam mit dem privaten Busunternehmen Dr. Richard teil. Das 90-minütige Programm kombinierte Theorie und Praxis: Verhalten an der Haltestelle, im Bus und auf dem Schulweg werden eingeübt. Im April 2026 folgt die nächste Runde mit 450 Schülerinnen und Schülern aus den Schulen St. Andrä und