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Erster E-Reisebus in Salzburg
Mit einem weiteren Schritt in Richtung nachhaltige Mobilität sorgt die Dr. Richard Gruppe in Salzburg für Aufsehen. Erstmals ist am Standort ein vollelektrischer Reisebus im Einsatz. Das Unternehmen baut damit seine Vorreiterrolle im Bereich klimafreundlicher Verkehrslösungen weiter aus.
SALZBURG. Seit fast 100 Jahren ist die Dr. Richard Gruppe in Salzburg im Reisebusgeschäft tätig. Nun beginnt eine neue Ära. Ein moderner E-Reisebus ergänzt ab sofort die bestehende Flotte von 27 Fahrzeugen. Mit einer Reichweite von rund 450 Kilometern eignet sich der Bus vor allem für Tagesfahrten, Stadtrundfahrten und Shuttleverkehre.
Das Unternehmen gehört damit zu den Ersten in Österreich, die auch im Reisebussegment konsequent auf Elektromobilität setzen. Bis 2028 sollen weitere Fahrzeuge folgen.
Geschäftsführer Hermann Häckl betont die Entwicklung: „Der Einsatz von elektrischen Reisebussen war lange eine Herausforderung, vor allem wegen der notwendigen Reichweite. Umso mehr freut es uns, nun eine praxistaugliche Lösung anbieten zu können.“
Starker Partner für die Stadt Auch aus der Stadtpolitik kommt positive Resonanz. Bürgermeister Bernhard Auinger sieht darin ein klares Signal: „Das Unternehmen zeigt, wie moderner Verkehr funktionieren kann – effizient, klimafreundlich und zukunftsorientiert.“ Die langjährige Zusammenarbeit zwischen Stadt, Albus und Dr. Richard werde damit weiter gestärkt.
Klimafreundlich unterwegs Der neue Bus bietet Platz für bis zu 50 Fahrgäste und das bei deutlich reduziertem CO₂-Ausstoß. Pro Fahrzeug können jährlich rund 50.900 Kilogramm CO₂ eingespart werden. Geladen wird direkt am Betriebshof von Albus Salzburg, wo ein Großteil des Stroms aus einer eigenen Photovoltaikanlage stammt. Damit entsteht ein geschlossener, nachhaltiger Kreislauf von der Energiegewinnung bis zum emissionsfreien Transport.
Vor der Entscheidung für den neuen E-Reisebus wurden zahlreiche Modelle getestet und analysiert. Letztlich fiel die Wahl auf das Modell T12E des Herstellers Yutong, das bereits europaweit im Einsatz ist.
Für Geschäftsführer Josef Harrer war vor allem eines entscheidend: „Höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards stehen für uns an erster Stelle. Wir sind überzeugt, dass klimaneutrales Reisen für viele unserer Kundinnen und Kunden immer wichtiger wird.“
Ausbau bereits geplant Die Elektrifizierung im Reisebusbetreib steht erst am Anfang. In den kommenden Jahren plant Dr. Richard Salzburg, die Flotte schrittweise auszubauen und zusätzliche E-Reisebusse in Betrieb zu nehmen.
Ein klares Signal also: Die Zukunft des Reiseverkehrs in Salzburg wird leiser, sauberer und zunehmend elektrisch.
Quelle: MeinBezirk, Autor: Michael Kretz MSc, 27.03.2026
Die Umstellung des St. Pöltner LUP-Netzes auf E-Busse war ein umstrittenes Thema im Gemeinderatswahlkampf. Nun hat einer der beiden Betreiber von sich aus angekündigt, seine Flotte schrittweise durch E-Busse zu ersetzen. Das Unternehmen Dr. Richard agiert seit 2027 als Partner der Stadt St. Pölten und betreibt aktuell acht der 14 LUP-Linien. Die bestehenden Fahrzeuge sollen ab Herbst bis 2027 durch E-Busse des Herstellers Daimler ersetzt werden, teilte das Unternehmen mit.
Der Busbetrieb auf mehreren Lup-Linien in St. Pölten wird schrittweise emissionsfrei. Das Busunternehmen Dr. Richard stellt ab Spätherbst 2026 seine gesamte Lup-Flotte in der Landeshauptstadt auf elektrische Fahrzeuge um. Bis 2027 sollen alle bisher eingesetzten Dieselbusse ersetzt sein. Den Auftakt machen die Linie 10, 11 und 13.
In Salzburg steht seit kurzem der erste vollelektrische Reisebus Österreichs. Der 50-Sitzer soll Tagesausflüge und Flughafentransfers revolutionieren. Wir waren bei der Vorstellung am Albus-Betriebsgelände dabei und haben die wichtigsten Fakten zu dem neuen E-Pionier. Während E-Busse im Stadtverkehr längst Normalität sind, war der Reisebus-Sektor bislang eine reine Diesel-Hochburg. Das ändert sich jetzt - und Salzburg ist dabei Vorreiter. Das Busunternehmen Dr. Richard hat am Donnerstag seinen neuen und den österreichweit ersten E-Reisebus bei einem Medientermin vorgestellt.
Salzburg-Stadt. „Wir wollen zeigen, dass E-Mobilität auch im Bereich Reisebus möglich ist“, erklärt Hermann Häckl. Der Geschäftsführer von Dr. Richard Salzburg präsentiert den ersten E-Reisebus in Salzburg.
Bis 2028 sollen weitere E-Reisebusse angeschafft und der innerstädtischen Albus-Linienverkehr auf E-Busse umgestellt werden.
Dr. Richard hat erstmals elektrische Reisebusse in Betrieb genommen. Bereits seit Februar schickt das größte private Busunternehmen Österreichs drei E-Reisebusse auf die Straße. Zwei der elektrischen Busse des chinesischen Herstellers Yutong setzt Dr. Richard an der Zentrale in Wien ein, ein weiterer hat den Startpunkt Salzburg.
Die Dr. Richard Gruppe nimmt erstmals elektrische Reisebusse in Betrieb. Geschäftsführer Lukas Hackl spricht von einem “Gamechanger für die Branche“. Ab sofort verfügt das größte private Busunternehmen im deutschsprachigen Raum über drei E-Reisebusse, die für Tagesfahrten, Stadtrundfahrten und Shuttledienste eingesetzt werden.
Salzburg. Am Betriebshof der Firma Albus in Salzburg-Taxham herrscht dieser Tage Ausnahmezustand. Der Grund dafür hängt an einer der unzähligen Ladesäulen am Rand der weitläufigen Fahrzeughalle, ist zwölf Meter lang und stammt aus der knapp 8000 Kilometer entfernten Stadt Zhengzhou. Es ist der erste von insgesamt 34 fabrikneuen Elektro-Niederflurbussen des chinesischen Herstellers Yutong, die in den kommenden Wochen ihren Dienst im Linienverkehr in und um die Landeshauptstadt aufnehmen werden.
Die Dr. Richard Gruppe stellt ihren Markenauftritt in Österreich neu auf: Aus „Südburg by Dr. Richard“ wird künftig „Dr. Richard“. Damit setzt das Unternehmen seine Einmarkenstrategie fort und stärkt den einheitlichen Auftritt in allen Bundesländern. Anlass für die Umbenennung war die im September verlängerte Kooperation mit der Verkehrsbetriebe Burgenland GmbH (VBB).
Im Südburgenland beginnt eine neue Ära im öffentlichen Verkehr: Der traditionsreiche Busbetreiber "Südburg by Dr. Richard" tritt ab sofort unter dem Namen "Dr. Richard" auf. Damit schließt der Konzern einen seit Jahrzehnten bekannten Markennamen in die österreichweit einheitliche Unternehmensidentität ein - ein Schritt, der vor allem das Südburgenland betrifft, wo „Südburg" über Generationen ein fixer Bestandteil des Mobilitätsangebots war.